Archiv der Kategorie 'art'

Dresden, du Opfer!

Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch am 19.02.11 in Dresden: …umsGanze!-Gruppen aus Berlin (TOP), Köln (AK) und Frankfurt [f] rufen zur Verhinderung des Naziaufmarsches in Dresden auf.

Aufruf: Dresden gut, alles gut?!

Die Ereignisse am 13. Februar 2010 in Dresden waren zumindest in einer Hinsicht ein Erfolg für alle Antifaschist/innen: Die Organisation von Massenblockaden und zahlreiche Aktionen drum herum haben das erste Mal den Großaufmarsch der Nazis anlässlich des Gedenkens an die allierten Angriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verhindert. Es wurde dafür gesorgt, dass sich die rechte Szene der BRD in Dresden mal wieder einig war – diesmal allerdings einig in ihrem Frust anstatt einig in ihrer Stärke. Das erfüllt uns und alle anderen Menschen, die schon so einige bitterkalte und nervtötende Tage in Dresden verbracht haben, mit großer Freude… (weiter)

Audiomitschnitt: Dresden – Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland
Der Audiomitschnitt der Veranstaltung Dresden – Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland mit Referenten von Avanti – Projekt Undogmatische Linke, Gruppe d.i.s.s.i.d.e.n.t, salon des communistes düsseldorf & TOP-B3RLIN ist jetzt online verfügbar.

„sweet dreams – straßen aus zucker statt kapitalismus“



„So naiv es heute auch erscheint, von Revolution zu sprechen, so viel dümmer ist es doch, seine ganzen Fähigkeiten darauf zu verschwenden, sich mit dem schlechten Bestehenden zu arrangieren, wo doch die globale Entwicklung des Kapitalismus jeder Bestimmung vernünftiger Zwecke spottet.“

Wissen macht K!

Mein Lieblingspart in der letzten Straßen aus Zucker waren die Argumente gegen Argumente gegen den Kommunismus. Nun gibt einige davon auch zum Anhören von der Gruppe communisme sucré:
Umsonst by communismesucre

Dem Naziaufmarsch am 04.09.2010 in Dortmund entgegentreten!

do-04.09.

Ein verdrehter Antikriegstag

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit 2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren. Vom Geschichtsrevisionismus gar nicht zu sprechen: Die Neonazis leugnen bis heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg der deutschen Nationalsozialist_innen gegen Polen der Zweite Weltkrieg begann.
Der Gedenktag am 1. September erinnert eigentlich an den Überfall Deutschlands auf Polen. Mit diesem Angriff wurde der 1. September 1939 zum Beginn des deutschen Vernichtungskrieges. Der „Antikriegstag“ ging dann aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor, die gerade mit Blick auf die Wiederbewaffnung Deutschlands unter dem Motto „Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus!“ zu Aktionen aufrief. (mehr…)

Exit Through The Gift Shop


via realitycheck & woostercollective

ANTIFA – keep on rollin´

Eine nette Mobilisierungsaktion zur Thomas-Schulz-Gedenkdemo am 03.04.2010:
Dortmund-Train
via kiezsport.blogsport.de.

Das beste Plakat 2009

Das beste Plakat 2009 kann aktuell bei politischesplakat.blogsport.de nominiert werden und irgendwann demnächst gibt es dann eine richtige Abstimmung. Das Projekt politisches Plakat hat zur Zeit schon fast 2000 Plakate auf 10 Flickr-Accounts digital dokumentiert. Neben älteren Plakaten auch ganz aktuelle:
HH-Plakat

TEACH KIDS GRAFFITI

TKG
via Just und ilovegraffiti.

Mobivideo zur antinationalen Demonstration

Mr.Communism: „…jetzt gehn wir zum Kommunismus über!“

Antinationale bundesweite Demonstration:
“ Es gibt kein Ende der Geschichte! – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“
7. November | 16 Uhr | Checkpoint Charlie Berlin (Friedrichstr./Kochstr.)

Sommerferien!

riots
Kaum gestartet, schon macht die Brummkreiselpilotin wieder eine Pause und hinterläßt euch als Pausenbild diese künstlerische Meisterleistung aus Hamburg. Einen ganzen Monat wird es hier nix neues geben und was in diesem Monat so ansteht, wenn ihr irgendwo in der BRD verweilt, könnt ihr hier nachgucken. Da gibt es fast überall Mobiveranstaltungen zu Dortmund. Im übrigen frage ich mich, wie dumm man eigentlich sein muß, um das S5-Bündnis als „antideutsch“ zu bezeichen, oder ist das ein Fake? Egal, wer in der Nähe ist kann auf jeden Fall auch schonmal da vorbeischauen:

Dortmund: Deutschland und seine Nazis
13. August, Dortmund, Langer August, 19:30 Uhr

Im September ist es wieder soweit. „Autonome Nationalisten“, NPD`ler und das
Kameradschaftsspektrum werden in Dortmund zum Antikriegstag ihr Stell dich eingeben und in gewohnter Manier ihren antiamerikanischen und antisemitischen Wahnvorstellungen darbieten.

Was haben diese deutschen Freaks nun mit der deutschen Nation zu tun, die sich just einen Monat später in Saarbrücken zu den zentralen „Einheitsfeierlichkeiten“ als geeintes freies Deutschland wieder mal im nationalen Taumel ergehen wird?

Der Antifaschistische Impuls Dortmund wird der Frage nachgehen: „Wie Deutsch sind die Nazis“.

Die Antifa Saar wird im Anschluss auf die Bedeutung der „Wiedervereinigung“ der „deutschen Nation“? eingehen und deren Kitt von nationaler Souveränität & Antikommunismus untersuchen.

Denn eine Kritik am Faschismus wäre erst dann radikal, wenn sie als Skandal die Gesellschaft ausgemacht, die selbst im demokratischen Normalbetrieb nationalistische Ideologie und kapitalistische Schädigungen hervorbringt.

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Am 15.08.2009 Hardcore Soli Show im AKZ
Veranstaltet von ASJ Herne/Recklinghausen

Am nächsten Tag, den 16.08.2009, informiert die ASJ Herne/Recklinghausen mit einer Mobiveranstaltung über die Demonstrationen am 4.09. und 5.09.2009 in Dortmund. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet ebenfalls im AKZ statt.

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Bonn: Grundlagen des „deutschen Kapitals“

Eine Veranstaltung des Antifa AK Köln und der Kommunistischen Gruppe Bochum in Zusammenarbeit mit der Antifa Bonn-Rhein-Sieg
27. August 2009, Bonn, 20 Uhr, Buchladen Le Sabot, Breite Straße 76
Die ökonomischen Grundlagen des „deutschen Kapitals“

mit mit Jörg Kronauer (Autor Konkret/Phase 2)

Mit dem Überfall auf das damalige Jugoslawien beteiligte sich Deutschland im März 1999 zum ersten Mal nach 1945 an einem Angriffskrieg.

Der Weg zur Militärmacht wird von den deutschen Regierungen seitdem immer weiter forciert: Sowohl auf nationaler Ebene – die Bundesrepublik gehört zu den Staaten mit den meisten Soldaten im Auslandseinsatz – als auch im europäischen Rahmen mit der Militarisierung der EU.

Jörg Kronauer geht der Frage nach, welche politischen, strategischen und ökonomischen Interessen sich hinter der deutsch-europäischen Expansion verbergen, die nicht immer, aber immer öfter kriegerische Gestalt annimmt. Dabei soll es schwerpunktmäßig um Osteuropa und den Kaukasus gehen.


gek